Entstehungsgeschichte des Altenheimes St. Josef

 

Alles begann 1946 in der Gaststätte Boymanns, wo fünf Frauen von Ordensschwestern betreut wurden.

Im Jahr 1958 gab es dann die ersten Überlegungen zum Bau eines Altenheimes in Übach–Palenberg.

6 Jahre dauerte es, bis im Februar 1964 das  neu erbaute  Altenheim  St. Josef 42 Seniorinnen ein

Einzelzimmer anbieten konnte. Die Bewohner wurden von 5 Schwestern aus dem Orden der

Elisabethinnen und zusätzlich einigem weltlichem Personal betreut. Zur damaligen Zeit wurden

nur Frauen aufgenommen.

 

Im März 1973 wurde eine  Erweiterung  um 20 - 30 Betten beschlossen, die im Jahr  1978 abgeschlossen

wurde. Nun  gab es 55  Heimplätze in unserem Haus. Dazu zählten 3 Doppelzimmer. Mit der

 Erweiterungsphase wurden auch Männer in St. Josef aufgenommen. 1985 gingen die  damaligen

Ordensschwestern nach Aachen ins Mutterhaus zurück und übergaben die Führung in die Hände

der indischen Herz-Jesu- Schwestern.

Seit dem Jahr 2000 sind  im Altenheim St. Josef keine Ordensschwestern mehr tätig.

 

1996 wurde das Haus umgebaut und um 19 Plätze auf nunmehr 74 Bewohnerplätze erweitert.

Aufgeteilt wurden diese in 14 Doppelzimmer und 46 Einzelzimmer.

 

2006 wurde die Neukonzeptionierung des Hauses  nach dem Hausgemeinschaftsmodell des KDA

(Kuratorium Deutsche Altershilfe) beschlossen. Nach 26-monatiger Bauphase bietet unser Haus 

60 Einzelzimmer und 14 Doppelzimmer, die zur Zeit 1 Hausgemeinschaft und 8 Wohngruppen bilden.